Bauschutt (AVV 170107 o. Verunreinigungen / AVV 170107 mit Bims- und Gipsabfällen)

Im Zuge von Baumaßnahmen und auf Baustellen entstehen verschiedene Abfallarten. Hierbei wird zwischen Bauschutt und Baumischabfall unterschieden.

Fallen bei Sanierungen, Umbau, Entkernung und Neubau mineralische Abfallstoffe an, so so können diese als Bauschutt entsorgen werden. Sollte der Bauschutt mit Gipsbaustoffen und/oder Gasbetonsteinen versetzt sein, spricht man von verschmutzten Bauschutt. Aber nicht jeder Baustoff darf in den Container oder Big Bag für Bauschutt.

Das darf in in den Container / Big Bag
  • Ziegelsteine
  • Natursteine
  • Mauerwerk
  • Sand und Kies
  • Beton oder reiner Betonabbruch
  • Fliesen und Kacheln
  • Dachziegel
  • Mörtel
  • Waschbecken und Toiletten aus Keramik
  • Gasbeton / Bims
  • Gips und Gipskartonplatten
Das darf NICHT in den Container / Big Bag
  • Hausmüll
  • Autoreifen
  • Farb- und Lackeimer (oder Dosen)
  • Flüssige Stoffe
  • Dämmmaterial (KMF, z.B. Glaswolle)
  • Altholz jeglicher Klasse
  • Astbestabfälle (z.B. Ethernit, Dachwellplaten, etc.)
  • Kohlenhaltige Bitumengemische (z.B. Dachpappe und Straßenaufbruch, etc.)
  • Kunststoffe
  • Sperrmüll
  • Papier und Pappe (bspw. Tapetenreste oder Verpackungsmaterial)

Ihr Vorteil bei der Entsorgung von Bauschutt

Sofern im Zuge der Bau- oder Abbruchmaßnahmen eine Vorsortierung von mineralischen Baustoffen erfolgt ist, sind die Entsorgungskosten günstiger als für Baumischabfälle. Ein Bauschuttcontainer (oder -Big Bag) ermöglicht Ihnen somit eine kostengünstigere und aufwandsmindernde Entsorgung Ihrer mineralischen Bauabfälle.

Verfügbare Behältergrößen
  • 1,0 m³ (Big Bag)
  • 3,5 m³ (Container)
  • 5,5 m³ (Container)
  • 7,0 m³ (Container)
  • 10,0 m³ (Container)
  • 15,0 m³ (Container)
  • 17,0 m³ (Container)